
Der Segelmacher hat eine Plastikfolie rund um das Mastloch angebracht und schneidet nun an allen Rundungen mit seiner Schere ein, damit er die Form des Mastloches und des Mastes später genau nachvollziehen kann.

Anschließend werden die Streifen der Plastikfolie an die Rundungen mit den Fingern angepreßt und die Form mit Klebeband fixiert.
Anhand dieser Formvorlage erstellt der Segelmacher dann in seiner Werkstatt einen wasserdichten und sich harmonisch einfügenden Mastkragen.

Luftholen kurz vor dem Abschluss des Maßnehmens. Wie sie an den zahlreichen Klebestreifen erkennen, fehlt nur noch eine kleine Rundung.