
Je nach Zustand der alten Spanten wurden diese komplett erneuert oder angeschäftet.
Wo immer möglich wurden alte Bestandteile der Spanten erhalten und nur die morschen Stücke ersetzt.
Hierzu mußte das neue Teil an das alte sauber angepaßt und unter Druck verleimt werden.

Damit die Stabilität und Langlebigkeit gewährleistet werden kann, muß der Übergangsbereich zwischen altem und neuem Holz möglichst lang ausgeführt werden.
Das Ansetzen (Schäften) der neuen zu den alten Spanten erfolgt über eine Laschung, die mit Epoxidharz verleimt wird. Die Laschungslänge beträgt etwa das Zehnfache der Spantdicke.
Beim späteren Aufplanken der Yacht werden diese Spanten mit der Beplankung vernietet. Die Dicke der Kupfernieten beträgt 5 mm.